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Vita des Vereins
1996- Die als Folge der Ermordung von Stephanie Karl 1995 entstandene Initiative führt zur Gründung des Vereins Opfer gegen Gewalt.
1998- Die Hauptforderung, der Opferanwalt, wird Gesetz - zumindest für Opfer von Sexualstraftaten.
2000- Für das Engagement um den Opferanwalt erhält die Vorsitzende auf Vorschlag des Bayerischen Ministerpräsidenten Herrn Dr. Edmund Stoiber das Bundesverdienstkreuz (Laudatio).
2001- Das Buch „Wenn ein Kind ermordet wird ... - Eine Studie zur Erfassung der Opfersituation in der Bundesrepublik Deutschland“ erscheint: Dies ist die einzige derartige Studie.
Während ursprünglich die Tötungsdelikte im Vordergrund standen, erfasst das Arbeitsspektrum inzwischen die gesamte Bandbreite der schweren Gewaltkriminalität, wobei die Schwerpunkte der Arbeit um den Opferschutz bei kindlichen Gewaltopfern erweitert wurde.
Die Vereinsarbeit umfasst Opferberatung, Forschung und Weiterbildung sowie Öffentlichkeitsarbeit zu gleichen Teilen.
Der Verein hat sich eine Fachqualifikation erworben, die letztlich zu außerordentlich vielen Publikationen und Medienbeiträgen in Fernsehen, Hörfunk und Printmedien geführt hat. Eine kleine Auswahl finden Sie unter Publikationen.
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