Stephanie Karl wurde ermordet, weil ein Täter, der eine lange "Karriere" als Gewaltverbrecher hinter sich hatte, einer konsequenten und effektiven Strafverfolgung immer wieder entgangen war.

Und das ist keine Ausnahme, wie uns beharrliche Wächter einer liberalen Resozialisierungspolitik für Schwerverbrecher immer wieder glauben machen wollen.


Peter S. wurde von einem aktenkundig fünffachen Mörder erschossen.

Nach unserer Erfahrung werden gerade Sexualmorde nie von Ersttätern begangen - immer finden sich im Vorfeld Gewalt und Sexualdelikte.

 


Andrea G. wurde das Opfer eines dreifachen Frauenmörders.

Hinzu kommt, dass das Dunkelfeld gerade im Bereich der Sexualstraftaten auf über 90 % geschätzt wird.




Juliane K. wurde mit zehn Jahren verschleppt, brutal missbraucht und erwürgt. Der Täter (21) hatte schon einmal eine Frau vergewaltigt.

Stephanie, Peter, Andrea und Juliane sind vier Mordopfer in einer unendlich langen Reihe von vermeidbaren Morden - Morde, die unser Rechtsstaat hätte verhindern müssen.



Siehe hierzu auch:
„Der Fall Schmökel oder Die Opfer unseres Rechtsstaats“
„Wenn ein Kind ermordet wird ...“ Kapitel 2.2.1 Täter aus Sicht der Opfer - Problematik der Wiederholungstäter

Deshalb ist es immer Ziel unserer Arbeit, eine konsequente und effektive Strafverfolgung zu unterstützen und die Opferrechte zu stärken.